MdL Martin Güll
Sommergespräch im „Kuhstall“ beim Berglbauer in Bergkirchen
MdB Bärbel Kofler: SPD wieder im Aufwind, muss aber Verhältnis zu den Gewerkschaften klären

Das war ein ganz besonderer Veranstaltungsort: der ehemalige Kuhstall beim Berglbauer in Kreuzholzhausen, Gemeinde Bergkirchen
„Raus aus den Hinterzimmern“ ist das Motto des Kreis-SPD-Vorsitzenden und Dachauer Landtagsabgeordneten Martin Güll. Trotzdem war der Veranstaltungsort für das „Sommergespräch über die Berliner Politik“ etwas ungewöhnlich. Auf Einladung der neuen SPD-Ortsvorsitzenden von Bergkirchen, Dagmar Wagner, traf sich eine bunte Runde aus interessierten Bürgerinnen und Bürgern in einem echten „Kuhstall“ beim Berglbauer. Als Gast war eingeladen die Bundestagsabgeordnete Bärbel Kofler aus dem Berchtesgadener Land, der Heimat von Martin Güll. Bärbel Kofler ist für den Bundeswahlkreis Dachau-Fürstenfeldbruck die Betreuungsabgeordnete.
Weiterlesen: Sommergespräch im „Kuhstall“ beim Berglbauer in Bergkirchen
Ergebnis einer Bürgersprechstunde
Indersdorfer Hauptschüler bauen für Senioren Sitzbänke
Martin Güll übergibt in einer Feierstunde die Sitzbänke an die Gemeinde

Landtagsabgeordneter Martin Güll (4.v.r.)übergab an Bürgermeister Josef Kreitmeir und die Senioren in Anwesenheit der Indersdorfer „Schulwerker“ mit Rektor Thomas Frey und Betreuer Stefan Allmann die ersten Sitzbänke.
Markt Indersdorf – Die Bürgersprechstunde eines Landtagsabgeordneten ist in der Regel der Ort für Beschwerden, manchmal aber auch für Anregungen. Vor einigen Monaten be-suchten einige Bewohnerinnen der Wohnlage für Betreutes Wohnen die Sprechstunde von Martin Güll in Markt Indersdorf. Sie wollten mit dem Landtagsabgeordneten erörtern, wie man Senioren in der Marktgemeinde unterstützen kann. Einer ihrer Wünsche: Mehr Sitzbänke entlang der Fußwege rund um den Marktplatz.Ergebnis der Zukunftskonferenz im Sparkassensaal vor rund 130 Besuchern
Zukunftstechnologie Photovoltaik lohnt sich immer noch
Bürger müssen sich für erneuerbare Energien in ihren Gemeinden stark machen

„Zukunftstechnologie Photovoltaik – Lohnen sich die Investitionen noch?“ So lautete der Titel einer Podiumsdiskussion, zu der die SPD-Zukunftswerkstatt im Landkreis Dachau in den Sparkassensaal eingeladen hatte. Auf dem Podium saßen neben den beiden Moderatoren Gerhard Waizmann, der die Idee zu dieser Veranstaltung hatte, und SPD-Landtagsabgeordneter Martin Güll der Vorstandsvorsitzende der Phoenix Solar AG in Sulzemoos, Andreas Hänel, sowie von der Sparkasse Dachau Paul Gastl und Benjamin Bertl. Alle waren sich letztlich einig, dass Photovoltaik (PV) trotz der gerade erst zum 1. Juli drastisch um 13 Prozent bei Dachflächenanlagen bis zu 30 Kilowatt Peak (kWp) gekürzten Einspeisevergütung im Rahmen des EEG (Erneuerbare Energien-Gesetz) immer noch ein Geschäft für den Investor oder den Anleger bleibt.
Weiterlesen: Ergebnis der Zukunftskonferenz im Sparkassensaal vor rund 130 Besuchern
Kritik an Spaenles Mittelschule
In einer Rede vor dem Plenum des Bayerischen Landtages hat Martin Güll scharfe Kritik an den Plänen des Kultusministers Spaenle geäussert. Es sei ein Skandal, dass der Minister über Alternativen nicht einmal nachdenke. Das vom Kultusministerium vorgelegte Konzept der Mittelschule bezeichnet Güll als "rückwärtsgewandt".
Den vollständigen Redetext finden Sie in diesem Beitrag.
Die Rede können Sie auch als Video-Mitschnitt verfolgen.
Gedenken an den Überfall auf die Sowjetunion
Am 22. Juni fand auf dem ehemaligen Schießplatz der SS in Hebertshausen bei Dachau die Gedenkfeier anlässlich Hitlers Überfall auf die Sowjetunion statt. Auf Einladung des Fördervereins für internationale Jugendbegegnung sprach der Landtagsabgeordnete Martin Güll.
Den Text seiner Rede können Sie hier nachlesen.
Wir haben uns heute hier an dem ehemaligen SS-Schießplatz in Hebertshausen versammelt, um dem systematischen Massenmord an über 4000 sowjetischen Kriegsgefangenen und namenlosen Opfern zu gedenken.
Die Frage nach der Vergangenheit ist eine Frage, die viele Menschen bewegt.

Ein Bildungspolitiker, Wilhelm von Humboldt (*1767-1835), hat gesagt, dass nur wer die Vergangenheit kennt, eine Zukunft hat.
Unser Alltag ist aber so intensiv und schnelllebig, dass die Vergangenheit oft fiktiv scheint. Als etwas, ja ich wage es zu sagen, Altes, Vergilbtes, Vergangenes. Und vielleicht Unbrauchbares?
Es sind Orte wie dieser, an denen wir die Vergangenheit wieder finden. Das Lied, das wir heute gehört haben, setzt ein Zeichen. Wir hören die Töne des Leidens aus der Vergangenheit. Es ist immer noch mahnend. Der Gesang, der im Widerstand verfasst wurde, hat an Bedeutung nicht verloren.
In den Strophen des Widerstandsliedes von vergangenen Tagen hören wir den Ruf nach Frieden. Ein Lied, das ein Versuch war, die Welt vor dem Naziregime zu warnen und zur Abwehr der drohenden Katastrophe aufzurufen.
Weitere Beiträge...
Seite 1 von 3






